Deine Gemeinde
Die St. Lukas Gemeinde - Ein Stück von Ihnen! Ein bisschen von jedem von uns.
Viele Menschen unterstützen uns in der gemeindlichen Arbeit: Ehrenamtliche beim Altenkreis, dem Familiengottesdienst, den Aktionen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, dem Besuchsdienst und vieles mehr. Menschen spenden ihre Zeit, weil sie Spaß an ihrer Arbeit in der Gemeinde haben. Weil sie es gerne machen.
Zeit ist eines der kostbarsten Güter, die wir spenden können!
Wenn Sie eine Idee für eine neue Gemeindeaktivität haben, können Sie sich gerne an das Gemeindebüro wenden. Wir überlegen dann gemeinsam, wie Sie Ihre Idee umsetzen können.
Doch auch in finanzieller Hinsicht können Sie uns unterstützen: Trotz der Einnahmen durch die Kirchensteuer, sind wir auf finanzielle Mithilfe angewiesen. Deshalb bestimmt der Kirchenvorstand Jahr für Jahr Projekte und Gruppen aus der Gemeinde, die besonders gefördert werden sollen. Sie können uns mit Ihrer Spende unterstützen. Die Bankverbindung finden Sie unten auf der Seite.
Machen Sie die St. Lukas Gemeinde zu einem Stück von Ihnen - Mit finanzieller oder zeitlicher Unterstützung!
Weltgebetstag 2021
Worauf bauen wir?
„Findet der Weltgebetstag am 5. März 2021 überhaupt statt?“ Zuerst einmal: Ja, der Weltgebetstag 2021 findet unter allen Umständen statt. Viele engagierte Frauen tun momentan alles dafür, dass wir –
Elternzeit Pfr. Sacha
1. Februar bis 30. Juni
Nun ist es soweit. Ich verabschiede mich für die kommenden fünf Monate in die Elternzeit. Viele haben es mit Sicherheit schon gehört, gelesen oder gesehen. Vom 1. Februar bis zum 30. Juni werde ich
Sonntagswort am 31. Januar
Von Prädikantin Birgit Eilts
Eigentlich heißt er Simon. Den Namen Petrus, der Fels, erhält er irgendwann später. Ein einfacher Fischer ist er. Bis Jesus ihn als Jünger auswählt und sein ganzes Leben verändert. Seine
Die Weihnachtssuche
Rückblick auf die digitale Schnitzeljagd zu Weihnachten
In dieser Zeit läuft alles anders. So war es auch rund um Weihnachten. Große Weihnachtsgottesdienste konnten nicht stattfinden und auch viele Besuche und Reisen mussten wegen der



